Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb.
E-Mail-Adresse: Passwort:
Login: 
  Shop-Suche:
Beratungs-Hotline: 0800 - 9951722 Kostenlos aus dem deutschen Festnetz!
Im Shop finden Sie
 Kaltschaum Matratzen
 Visco Matratzen
 Überlängen
 Kinder-Matratzen
 Baby Matratzen
 Senioren Matratzen
 Matratzenauflagen
 Rollmatratzen
 Matratzenzubehör
 Matratzenbezüge
 Lattenroste
 Kissen
Unsere Top-Seller:
Preis für Sie
Statt EUR 168,00
Nur ab EUR 95,00
zzgl.
7 Zonen KiJuFlex Komfort
Preis für Sie
Statt EUR 208,00
Nur ab EUR 125,00
zzgl.
7 Zonen Single Komfort Premium
Preis für Sie
Statt EUR 288,00
Nur ab EUR 235,00
zzgl.
V-Power® Sensitive Komfort Deluxe
Ratgeber Lattenroste

 

5 min die Ihnen helfen sollen die richtige Kaufentscheidung zu treffen 

1. Verstellbarkeit der Härte
2. Verstellbarkeit der Lage
3. Lattenanzahl und Breite
4. Federleisten Material
5. Befestigung der Latten
6. Mehrzonenlattenroste
7. Rollroste
8. Maße

1. Verstellbarkeit der Härte

Für optimalen Liegekomfort sollte die Härte des Lattenrostes im Hüftbereich und im Schulterbereich verstellbar sein (Mittelzonen-Verstärkung). In diesem Bereich ruht das größte Gewicht auf dem Lattenrost. Bei vielen Lattenrosten können Nutzer verhindern, dass die mittlere Körperpartie tiefer einsinkt als der Rest des Körpers, indem sie die Härte einstellen. Lattenrosthersteller verbauen daher in diesem Bereich statt einer jeweils zwei Leisten. Mit Hilfe von Schiebereglern, die beide Leisten verbinden, kann die Härte und die Einsinktiefe stufenlos eingestellt werden: Schiebt man die Regler nach außen, sorgen beide Latten zusammen für mehr Härte. Positioniert man die Schieber in der Mitte, wirkt nur die obere Leiste und der Lattenrost wird weicher.

» nach oben

2. Verstellbarkeit der Lage

Ähnlich wie bei Krankenhausbetten gibt es inzwischen auch viele Lattenroste, die entweder manuell oder elektrisch verstellbar sind. Dabei können in der Regel die Oberkörper- oder Bein-Partien aufgerichtet werden. Im Oberkörperbereich sollte der Rost um bis zu 45 Grad in die Höhe verstellbar sein. In dieser Position lässt sich etwa bequem lesen oder fernsehen. Im Beinbereich genügen niedrigere Winkel, um die Beine zu entlasten. Um sicherzustellen, dass sich der Lattenrost einfach verstellen lässt, sollten Verbraucher die Funktion im Geschäft mit darauf liegender Matratze testen. Bei aufwändigen Konstruktionen gibt es zusätzliche Knickpunkte. So lässt sich etwa der Fersenbereich gesondert absenken. Verbraucher sollten beim Kauf darauf achten, dass die Knickpunkte ergonomisch sinnvoll platziert sind. Um Rückenschäden zu vermeiden, ist es zum Beispiel wichtig, dass der komplette Oberkörper aufgerichtet wird und nicht nur die Schulterpartie.

» nach oben

2.1 Elektrisch verstellbare Lattenroste

Inzwischen können Käufer nicht nur manuell, sondern auch elektrisch verstellbare Lattenroste kaufen. Sie erlauben, die Einstellung bequem per Fernsteuerung im Liegen vorzunehmen. Das kann vor allem bei in ihrer Beweglichkeit eingeschränkten oder pflegebedürftigen Nutzern sinnvoll sein. Allerdings verlangen die Hersteller für solche Systeme je nach Qualität einen gehörigen Preisaufschlag. Solche Lattenroste können mehr als 1000 Euro kosten. Da die Motoren zusätzlichen Platz beanspruchen, sollten Käufer die Maße bei elektrisch verstellbaren Lattenroste besonders gut beachten. Zu bedenken ist, dass nicht jede Matratze gleich gut zum Einsatz mit verstellbaren Lattenrosten geeignet ist. Matratzen aus flexiblen Materialien wie Latex oder Kaltschaum sind vorzuziehen.

» nach oben

3. Lattenanzahl und Breite

Lattenroste unterscheiden sich unter anderem durch die Anzahl der Querleisten. Je höher die Anzahl der Leisten ist, desto besser passt sich die Unterlage den Konturen des Schläfers an. Es ist daher empfehlenswert Lattenroste mit 25 oder mehr Querleisten zu wählen. Die Breite der Leisten sollte dementsprechend nicht allzu groß sein. Wichtig ist aber auch, dass der Abstand zwischen den einzelnen Latten nicht zu klein wird. Sonst kann die Matratze die Feuchtigkeit nicht nach außen abgeben, was zu höherem Verschleiß ührt. Zudem verrutscht die Matratze bei geringem Abstand schneller.

» nach oben

4. Federleisten Material

Als Material für die Federholzleisten wird meist Holz verwendet. Dabei handelt es sich um in mehreren Schichten verleimte Federleisten aus Holzarten wie Buche, Esche oder Birke. Haltbarer und belastbarer, aber auch etwas teurer sind Leisten aus Buchenholz. Verbraucher sollten nicht nur auf die Holzart achten, sondern auch auf die Anzahl der Furnierlagen. In der Regel gilt: Je mehr, desto besser. Die Latten sollten mindestens fünffach verleimt sein. Vor allem Menschen mit einem hohen Gewicht von 100 Kilogramm und mehr sollten einen Lattenrost mit siebenfach oder besser noch zehnfach verleimten Latten wählen. Als Alternative zu Holz gibt es auch Lattenroste mit Federleisten aus Kunststoff.

» nach oben

5. Befestigung der Latten

Die Federleisten von Lattenrosten sind an den Enden am Rahmen befestigt. Um den Liegekomfort zu erhöhen, sollten die Verbindungsstücke möglichst elastisch gelagert sind. Als Materialien für die Verbindungskappen setzen die Hersteller entweder auf Kunststoff oder Gummi. Kunststoff ist anfälliger für Beschädigungen. Den widerstandsfähigeren, aber auch teureren Gummi verwenden Hersteller meist bei qualitativ hochwertigen Lattenrosten.

» nach oben

6. Mehrzonenlattenroste

Mehrzonenlattenroste sind im Schulterbereich etwas weicher. Das soll dazu führen, dass der Körper in diesem Bereich in Seitenlage oder Rückenlage etwas tiefer einsinkt. Dadurch wird die Wirbelsäule nicht geknickt, was den Rücken schont.

» nach oben

7. Rollroste

Es gibt Lattenroste, die nicht in einem Rahmen eingespannt sind, sondern einfach auf der Auflage des Bettkasten ausgerollt werden können. In Sachen Komfort können diese Rollroste nicht mit den anderen Varianten mithalten. Allerdings sind sie leichter zu transportieren oder zu verstauen, wenn sie zusamen gerollt sind.

» nach oben

8. Maße

Lattenroste gibt es in der Regel in den üblichen Bettbreiten wie 80, 90, 100, 140 oder 160 Zentimeter. Käufer sollten aber auch auf die Höhe achten. kann diese bei hohen Lattenrosten weit aus dem Bettkasten ragen.

» nach oben

 


Zurück
© 2009 GUT GEBETTET